Bei der heutigen Newsletter-Versendung hat sich herausgestellt, dass ungefähr 10-15 Prozent der Abonnent:innen den Newsletter nicht erhalten. Sei es, weil die E-Mail-Adresse sich geändert hat, sie nicht mehr aktuell ist, oder der Newsletter an der Firewall gescheitert ist. Im ersten Versuch hilft es oft, die Absendeadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. im Adressbuch als Kontakt einzutragen. Bei Firmen- und Behördenadressen mit strenger Sicherheitspolitik bietet es sich an, auf eine private Adresse zu wechseln. Wer den aktuellen Newsletter einsehen möchte, kann ihn hier als PDF downloaden.